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Download Fasnachtskalender bricht alle Rekorde

Die Familienbrauerei Bauhöfer blickt auf eine sehr erfolgreiche Fastnachtskampagne. So wirkte das Brauhaus bei zahlreichen närrischen Veranstaltungen wie dem großen Jubiläumsfest der Vereinigung Oberrheinischer Narrenzünfte (VON) anlässlich ihres 75. Geburtstags in Oberkirch tatkräftig als Sponsor mit. Auch der Fastnachtskalender, den die Brauerei als Serviceleistung unter www.fasnachts-kalender.de kostenlos zur Verfügung stellt, schlug in diesem Jahr alle Rekorde. Die Internet-Plattform mit allen närrischen Terminen zwischen Karlsruhe und Kaiserstuhl, Kehl und Freudenstadt zählte zwischen dem 1. und 21. Februar insgesamt 22561 Besucher, so viele wie niemals zuvor. „Dies entspricht einem Durchschnitt von täglich 1051 Besuchern“, berichtet Prokurist Michael Ziegler voller Stolz. Der Spitzentag war der Rosenmontag mit 2560 Besuchern. Auf der Seite hat der Nutzer einen Gesamtüberblick über alle Fastnachtsveranstaltungen in der Region.
 
Auch das traditionelle Fastnachtsbier, der Ulmer Hexen Sud, war früh ausverkauft. Schon jetzt kündigt die Geschäftsleitung an, dass am 11.11.2012 eine noch größere Menge eingebraut wird. Dann jährt sich das Ereignis zum elften Mal. Das närrische Jubiläum wird zünftig am 11. Januar 2013 mit einem Nachtumzug und einer großen Hexen Sud Party in der Versandhalle der Brauerei im Ulmer Industriegebiet gefeiert.
 
Zuvor aber lädt die Braukultur der Ortenau zu den Vollmond Partys im Brauerei-Hof ein. Davon finden in diesem Jahr fünf statt, da es im August zwei Vollmondnächte gibt. Außerdem veranstaltet die Brauerei anlässlich ihres 160. Geburtstags am 22. April einen Tag der offenen Tür. Gäste könnten unter anderem bei geführten Brauereibesichtigungen eine Bierverkostung an mehreren Stationen während des Rundgangs genießen.

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Download Preis der Besten zum 22. Mal

Erneut geht ein Goldregen über den Bierspezialitäten der Familienbrauerei Bauhöfer nieder. Zum 22. Mal erhielt die Ulmer Brauerei bei der DLG-Qualitätsprüfung 2011 den preis der Besten. Dieses Qualitätszertifikat steht für eine langjährige, hohe und nachhaltige Qualitätsproduktion. Damit gehört die Familienbrauerei zum „Club der Besten“, hieß es bei der Preisverleihung im Rahmen der „6. DLG-Lebensmitteltage“ in Darmstadt.
 
Das Testzentrum Lebensmittel der Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft nimmt hierfür die Biere über drei Monate nicht nur geschmacklich, sondern auch in zahlreichen weiteren Laborkontrollen genau unter die Lupe. Nur die Biere, welche die hohen Expertenanforderungen erfüllen, erhalten eine der renommierten Auszeichnungen für höchste Genussqualität. DLG-Vizepräsident Prof. Dr. Achim Stiebing attestierte der Brauerei aus Renchen-Ulm „konsequentes und von uns neutral bestätigtes Qualitätsbewusstsein und Qualitätshandeln.“ Denn der Preis der Besten wird nur an Unternehmen vergeben, die alljährlich Spitzenleistungen bei der Internationalen DLG-Qualitätsprüfung für Bier erreicht haben.
 
Um den „Preis der Besten“ in Gold zu erzielen, müssen Unternehmen über 15 Jahre hinweg ihre Qualitätsleistungen durch Prämierungen bei den jährlichen DLG-Qualitätstests unter Beweis gestellt haben. Allein sechs Biere wurden in diesem Jahr mit Gold, drei mit Silber und eines mit Bronze ausgezeichnet. So wurden das Vollmond Bier, Keller No. 5, Ulmer Pilsner, Ulmer Winterbock sowie Kristallweizen und Hefeweizen Hell mit gold gekrönt. „Mit dieser hohen Würdigung sehen wir uns in unserer Philosophie bestärkt“, erläutert Geschäftsführer Siegbert Meier. Das Unternehmen setzt auf die Spezialitäten und konnte damit auch den sonst allgemeinen Rückgang im Bierkonsum vom Traditionsunternehmen abwenden und vielmehr den Absatz sogar um zwei Prozent steigern. Trotz des verregneten Julis hat der schöne Spätsommer den Konsum noch einmal angekurbelt. Und so setzt die Familienbrauerei mit ihren Absatzzahlen gegen den Trend in Baden-Württemberg (minus drei Prozent) und Bund mit einem durchschnittlichen Minus von zwei Prozent.
 
Eine weitere Bierspezialität aus Ulm wird in diesen Tagen abgefüllt und kommt rechtzeitig zur kühleren Jahreszeit an den Markt, der Ulmer Winterbock. Hier wurden sogar 80 Hektoliter mehr eingebraut als im Jahr zuvor. Durch den langen Winter 2010/11 war das Bier bereits im Januar vergriffen. 12000 Flaschen pro Stunde können davon auf der modernen Füllanlage gefüllt werden. Siegbert Meier sieht das Unternehmen mit seinem starken Bezug zur Region und den Menschen von hier weiterhin „stabil in der Krise.“
 
 

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Download Bauhöfer gehört zu den TOP 50 Brauereien

Die Familienbrauerei Bauhöfer beweist Kontinuität in der Qualität ihrer Biere. Zum wiederholten Mal in Folge erhielt die Brauerei den Preis der Besten in Gold der DLG (Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft) für langjährige und herausragende Leistungen. Der Winter-Bock, das Ulmer Pilsener und das Kristall-Weizen dürfen sich mit DLG-Gold schmücken. Bundesweit gehört die Ulmer Brauerei damit zu den TOP 50 Brauereien in Deutschland.
 
 
Mit dem Preis der Besten zeichnet die DLG Unternehmen aus, die über viele Jahre hinweg ununterbrochen mit höchsten DLG-Prämierungen ihre überdurchschnittliche Qualität unter Beweis gestellt haben. Sie haben bewiesen, dass sie zur Qualitäts-Elite der Ernährungswirtschaft gehören, heißt es seitens der DLG. Am Mittwoch wurden die Auszeichnungen in Darmstadt im Rahmen einer Gala gefeiert.
 
Neben Gold gab es für Hefeweizen hell, für den Radler und das Vollmondbier aus der Brauerei Bauhöfer noch Silber. Seit über 30 Jahren stellt die Familienbrauerei Bauhöfer ihre Biere in den DLG-Wettbewerb. „Er gilt als die härteste Prüfung für Biere in der Welt“, erläutert Diplom-Braumeister Gustav Bauhöfer. Der Ulmer Braumeister hat mit seinen Bieren in all den Jahren in diesem Wettbewerb insgesamt 132 Medaillen erhalten, davon allein 76 in Gold. „Qualität ist nicht das Produkt eines Einzelnen, sondern der Verdienst aller Mitarbeiter“, zitiert Bauhöfer einen Leitsatz des Unternehmens. Solche Auszeichnungen, sagt der Bierbrauer, sind für alle Motivation zu weiteren Höchstleistungen. Von den zehn angestellten Bieren kamen sechs mit einer Medaille nach Hause.
 
Der Wettbewerb ist mit 712 Bieren international besetzt, sofern sie nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut worden sind. Für 370 dieser Biere gab es Gold, für 183 Silber. Die Biere werden von einer unabhängigen Fachjury nicht nur sensorisch verkostet, sondern auch im Labor zwei kritischen Proben unterzogen. Für den Betrieb ist diese alljährliche Standortbestimmung wichtig. „im Vergleich zu anderen Brauereien sind wir aber weit mit vorn dabei und das seit Jahren“ freuen sich Brauerin Elisabeth Bauhöfer, im Hause für die Qualitätskontrolle zuständig und Braumeister Alexander Schneider. Sie stehen für die nächste Generation im Hause Bauhöfer für Qualität und Stabilität.
 
Beim Verbraucher kommt diese Kontinuität sehr gut an. Er favorisiert das regionale Produkt. „Die Menschen wollen heute wissen, wo ihre Verbrauchsgüter herkommen“, betont Gustav Bauhöfer. Das Wichtigste bei der Braukunst ist Sauberkeit, Pünktlichkeit in der Ausführung aller Maßnahmen, gut geschultes Personal und ausgesuchte Rohstoffe.
 

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Download Brauerei Bauhöfer setzt Trends mit neuen Bieren

Noch vor den Sommerferien wird die Ulmer Familienbrauerei das Oktobergold, das Festbier für Spätsommer und Herbst, einbrauen. In diesem Jahr will man die dreifache Menge einplanen. Denn im letzten Jahr bei Markteinführung hat sich das Festbier, welches ausschließlich im Fass erhältlich ist, zu einem Renner entwickelt. So werden Diplom Braumeister Gustav Bauhöfer, Brauerin Elisabeth Bauhöfer und Braumeister Alexander Schneider wieder größte Sorgfalt beim Einbrauen des Oktobergolds walten lassen. Nach einigen Wochen der Lagerung wird es in der Kalenderwoche 36 in die Fässer gefüllt. Ab dem Spätsommer kommt das Festbier dann auf den Markt. „Wir haben bewusst eine neue Marke gesucht, um nicht mit der Schutzmarke der Münchener Brauereien zu kollidieren“, betont Geschäftsführer Siegbert Meier. Schließlich wolle man die Festlaune der Menschen in der Region mit dem Trendbier aus Renchen-Ulm unterstützen.
 
Erst kürzlich hat die Brauerei Bauhöfer ihr Null Komma Ulmer, ein alkoholfreies Pilsener, präsentiert. Nach zehn Wochen resümiert Geschäftsführer Meier: „Das Bier erfreut sich großer Beliebtheit, gerade bei diesen hochsommerlichen Temperaturen.“ Auch das alkoholfreie Sportweizen wird gerne als Durstlöscher getrunken. Über einen „tollen Absatz“ schwärmt der Geschäftsführer während der Fußball WM. Insgesamt wurden bei den öffentlichen Übertragungen der Fußballspiele im Einzugsbereich der Brauerei Bauhöfer 15 Prozent mehr Absatz geschrieben als bei der EM im Jahr 2008. „Die Euphorie und Feierlaune waren einfach riesig.“ So sind bei Achern aktiv schon Überlegungen im Gang, die Fußball WM der Frauen im Jahr 2011 auch live im Stadtgarten zu übertragen.
 
Mit diesem „Sommerpolster“ hofft die Geschäftsleitung, dass die Umsatzzahlen trotz weiter rückläufigen Bierkonsums in Deutschland für die Ulmer Bierbrauer als regionaler Anbieter stabil bleiben. Denn auch beim Bier ist ein Trend zur Regionalität erkennbar, betont Meier. "Regionale Produkte sind ein Megatrend. Als regionale Marke sind wir Preismarktführer. Der Kunde bezahlt den höheren Preis. Dafür bekommt er spitzenqualität." 
 
 

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Die Kunst ein gutes Bier zu brauen - der ULMER No.5
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